Google Buzz – Plugins für Content Management Systeme

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Hat sich Google Buzz eigentlich auf breiter Front im Kommunikationsalltag etabliert? Ich habe kein echtes Gefühl dafür. Unbestreitbar ist, dass Buzz gegenüber Twitter über verschiedene Vorteile verfügt. Es ist ausfallsicherer, es ist schneller, es ist nicht auf 140 Zeichen begrenzt und es verfügt über eine breitere Userbasis. Dem Angebot an Plugins und Extensions für diverse CMS, allen voran WordPress, ist jedenfalls das Interesse an Buzz ungebrochen.

Für Dr. Web habe ich mir angesehen, wie sich Buzz wo integrieren lässt.

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Professionelles Kundenmanagement bei der MacWelt


Darf ich mich kurz vorstellen? Dieter Matthias Kuenstner. Jedenfalls, wenn es nach den Adressprofis der MacWelt geht…



ElasticCSS – Framework mit Macken

bands3Für Dr. Web habe ich mir das relativ neue CSS-Framework Elastic angesehen, das auf den ersten Blick eine ganz gute Figur abgibt. Blickt man tiefer hinein, findet man kleinere und größere Macken, die einem den Spaß an der Verwendung doch verleiden können.

Interessiert? Dann rüber zu Dr. Web >>

Creative Commons License photo credit: DaveBleasdale


Gaia Royal Village Kos – Strand

Das Royal Village verfügt über einen ausreichend großen Hotelstrand hinter einer kleinen Dünenlandschaft. Nach links und rechts kann man kilometerweit laufen.

Sonnenliegen und -schirme kosten pro Stück 1,50 €. Dafür wird eine komplette Infrastruktur mit Duschen, Toiletten, überdachten Sitzplätzen, Umkleidekabinen und einem Kiosk mit Eis und Getränken vorgehalten. In Ordnung.

Direkt an der Wasserlinie des feinen Sandstrandes gibt es eine etwa 2 Meter breite Steinzone aus Kieseln. Badeschuhe sind nicht erforderlich. Danach geht es mindestens 50 Meter weit stehend ins Meer. Ideal nicht nur für kleine Kinder. Das Meer hat derzeit gute 26 Grad.

Für Poolfreunde wird ebenfalls einiges geboten.



Gaia Royal Village Kos – Internet

Internet ist verfügbar, sagt die Website. Stimmt aber nicht, sagt die Praxis. Mein Wifitrak auf dem iPhone zeigt ein voll verfügbares offenes WLan, Zugang gibt es aber nicht.

Auf Anfrage wird mitgeteilt: We´re trying to fix it. Das allerdings schon seit einer Woche. Und nach meinem Verständnis, das nicht ganz unerheblich ist, kann es kein Problem geben, denn die Rezeption selber verwendet das Internet täglich.

Liegt hier nicht vielleicht eher eine Problematik bei der Bezahlung eines entsprechenden Tarifs vor?



Gaia Royal Village Kos – Verpflegung

Die Verpflegung ist im Großen und Ganzen akzeptabel. Mit Ausnahme des Frühstücks, denn das ist eine mittlere Katastrophe. Es gibt keine Brötchen, es gibt nicht mal Toast. Es gibt lediglich zwei Sorten Brot, beide eine Art Baguette und wahrlich nicht jedermanns Sache, zumal genau dieses Brot zu allen drei Mahlzeiten gereicht wird und so selbst dem hartgesottensten Konfliktvermeider nach spätestens drei Tagen zum Hals raushängt.

Die frei zu zapfenden Getränke sind Konzentrate, die man in Deutschland aus guten Gründen nicht kennt. Das Bier ist in Ordnung, die Weine kommen aus Riesentetrapaks. Cocktails sind nicht All Inclusive, kosten aber nur moderate Beträge.

Im Restaurant gibt es offenbar einen Hobby-DJ, vermutlich aus den Reihen der KellnerInnen, der sehr loyal zu einzelnen Künstlern und Songs steht. Anders ist es nicht zu erklären, dass zu allen Tageszeiten der gleiche Gangsta-Rap aus den Lautsprechern dröhnt und auch den letzten Funken Urlaubsfeeling abzutöten geeignet ist.

Dabei ist das Restaurant baulich eigentlich ganz schön. Es bietet eine ausgewogene Mischung aus Innen- und Aussenplätzen und ist dabei nie überfüllt. Der direkte Meerblick tut sein übriges.

Derjenige, der die Speisenauswahl zusammenstellt, ist offenbar nicht bei guter geistiger Gesundheit oder ein ganz eingefleischter Metropolit. Denn das Portfolio besteht aus abstrusen Kombinationen erstaunlichster Kulinarien aus aller Herren Länder. Allen gemein sind lediglich die geringen Kosten, die die Herstellung erfordert hat.

Mangelware indes sind Gerichte griechischer Küche. Leider.

Dennoch, wie mein ehemaliger Chef stets zu sagen pflegte: Besser zwei Mal satt, als einmal gut gegessen. Das klappt im Royal Village jedenfalls.



Gaia Royal Village Kos – Hotel, Zimmer, Roundabouts

Das Gaia Royal Village Kos besteht aus drei verschiedenen Bauaabschnitten, die von Straßen durchzogen sind und darauf schließen lassen, dass hier nicht nur stark unterschiedliche alte Bauten zu einem Komplex zusammen gefasst wurden. Vielmehr erscheint es so, dass es sich um mindestens zwei verschiedene, ehemals selbständige Hotels handelte, die nunmehr unter einer Flagge betrieben werden. Da auf den Straßen relativ reger Verkehr herrscht und die Gäste ebenfalls auf die Nutzung selbiger angewiesen sind, entsteht nicht das Gefühl, sich hier in einer Ferienclubanlage zu befinden.

Die gesamte Organisation bzw. das teilweise Fehlen selbiger lässt vermuten, dass das Gaia Royal Village nicht über ein Management vor Ort verfügt. Vielmehr wird hier mehr oder weniger Dienst nach Vorschrift geschoben. Jeder tut was er soll, aber zuvorkommenden Service, freundliche Gesichter, eben das Mehr an Service, das man in einer Vier-Sterne-Anlage an sich erwarten darf, fehlen völlig. Nicht mal begrüßt wird man vom Personal, wenn man nicht zuerst grüßt.

So ist alles nur auf einem niedrigen Level anzutreffen. Die Außenanlagen sind leidlich gepflegt. Die Zimmerreinigung sorgt nur für die nötigste Hygiene. Die technische Ausstattung funktioniert nur zum Teil und ist auf dem Stand von Mitte der Neunziger. Die Straßen und Wege sind schlecht.

Auf den Zimmern gibt es keine Kühlschränke, keine Telefone, keine Steckdosen im Bad. Matratzen (knüppelhart), Armaturen, Keramik, einfach alles ist aus den billigsten Baumärken zusammengekauft. Die billigen Nachttischlampen verfügen zu einem großen Teil nicht mal über funktionierende Schalter. Licht aus, Stecker raus, heißt es da.

Positiv: Es gibt funktionierende Klimageräte in jedem Zimmer, deren Filter allerdings seit Jahren nicht gewechselt zu sein scheinen. So riecht es jedenfalls im Betrieb. Insgesamt: Der Gesamtzustand des mir zur Verfügung gestellten Familienzimmers kann nur als dürftig bezeichnet werden.

Aber: Ich habe auch schon andere Zimmer gesehen. Zimmer, die mehr oder weniger auf dem Stand der Technik waren. Zimmer mit Magnetkartenaktivierung und Flachbildschirmen. Die konkrete persönliche Erfahrung hängt hier also vom ganz konkret zugewiesenen Zimmer ab. Es wird also Leute geben, die die Unterkunft vollkommen prima finden. Dass es diese Unterschiede gibt, kann indes nicht akzeptiert werden, wo doch alle den gleichen Preis zahlen, aber nicht die gleiche Leistung erhalten.



Gaia Royal Village Kos – Anreise

Vorweg: Die Rezeption vom Gaia Royal Village Kos liess sich bis zum Schluss nicht kontaktieren, obwohl sie über mehrere Büros und mindestens drei sichtbare Officeinternetcomputer verfügt, wie ich heute per eigenem Augenschein feststellen konnte.

Vorabend-Checkin in Düsseldorf: TUIFly bietet in Düsseldorf einen Vorabend-Checkin für alle Flüge des Folgetages bis 12 Uhr an. Dabei müssen sich die Reisenden in das recht enge Zeitfenster von 18 bis 20 Uhr pressen. Ich tat es.

Erstaunt stellte ich fest, dass vor dem Checkin-Schalter ein weiterer mobiler Schalter aufgebaut war. „Sie wollen einchecken? Das macht 3 Euro pro Person.“ Woraufhin ich erwiderte, dass das das erste Mal in über zwanzig Jahren Vorabend-Checkin sei, dass ich eine Gebühr dafür bezahlen müsse. Es folgte noch ein kurzes Geplänkel á la „aus Scheisse Geld machen“ und so. Letztlich legte ich natürlich das Geld auf die mobile Theke und erhielt am eigentlichen Checkin-Schalter die Bordkarten für alle Mitreisenden.

Morgen der Anreise: Alles lief bestens und es gab nichts zu beklagen.

Halt, eines war doch sehr erstaunlich. Nachdem ich am Vorabend die Bordkarten erhalten hatte, kontrollierte am Morgen der Abreise niemand mehr die Übereinstimmung zwischen Bordkarte und sie haltender Person. Die Sicherheitskontrolle lief höchst penibel ab, der mitgeführte Kinderbuggy wurde gar in einem separaten Raum von Fachpersonal gecheckt. Bloß die durchaus interessante Frage, ob der Kontrollierte überhaupt der rechtmäßige Inhaber der Bordkarte ist, wurde bis ins Flugzeug, gar bis ins Hotel hinein nicht geklärt.

Das hat Potenzial für Selbstmordattentäter, die nicht unter eigenem Namen an Bord eines Flugzeugs gelangen kommen. Lasst irgendwen den Vorabend-Checkin machen und nehmt deren Bordkarten. Schon seit ihr drin.

Im Hotel: Das Personal ist bereits mit einem relativ geringen Ansturm von etwa fünf anreisenden Familien heillos überfordert. Die Qualität der angebotenen Leistungen bedarf natürlich noch genaueren Hinsehens, kann jedoch bereits jetzt gefahrlos als nicht vier Sterne gemäß klassifiziert werden. Dazu aber in Kürze mehr.

Ansonsten: 32 Grad. Sonne. Warmes Meer. Die Grundkomponenten stimmen.



Mammuttest auf Dr. Web – Offlineblogeditoren

Bei Dr. Web ist heute mein Riesentext zum Thema Offlineblogeditoren online gegangen. Mit über 4500 Wörtern und 27 getesteten Editoren ist es einer meiner längsten Beiträge überhaupt geworden. Also, schnell mal rüber und reinschauen, wenn´s interessiert…


Hotel Gaia Royal Village Kos – Teil 1

Dieser Tage geht es in das Hotel Gaia Royal Village Kos. Die Bewertungen sind unterschiedlich, manche euphorisch, manche desaströs. Man wird es vor Ort ansehen müssen.

Was aber definitiv bereits vor Reisebeginn nicht funktioniert, ist die Kommunikation mit den Reisenden. So fragte ich bereits vor Tagen per Mail nach der Verfügbarkeit von Internetzugängen im Hotel und konkretisierte meine Frage gestern noch einmal.

Effekt: keiner. Antwort: keine.

Nun könnte man sagen, dass die Bediensteten nicht regelmäßig ins Internet schauen. Pffrt. Meine Erfahrung mit Rezeptionen in den letzten fünf Jahren zeigt ein ganz anderes Bild. Da waren die Bediensteten kaum vom Internetzugang weg zu bekommen. Ob sie da allerdings dienstliche E-Mails abgerufen haben, ist tatsächlich fragwürdig…

Update Montagnachmittag: Nach wie vor keine Reaktion aus griechischen Landen. Mittlerweile habe ich es geschafft, vom Veranstalter die Telefonnummer des Hotels zu bekommen. Nur leider geht keiner ans Telefon… Was ist denn das für eine Rezeption?

Update Dienstagmittag: Weder telefonisch noch elektronisch ist es mir bislang gelungen, einen Kontakt herzustellen. Mittlerweile benutzte ich sogar vorsichtshalber weitere meiner E-Mailadressen, um der Eventualität zu begegnen, in einem rigiden Spamfilter gefangen zu werden.


Mit BlogPress und iPad unterwegs

Es ist erstaunlich, aber wahr. Aufgrund des überirdisch guten Touchscreens des iPad und der angenehmen Bildschirmgrösse lässt es sich damit genau so gut bloggen wie mit einem Desktop oder Notebook. Sogar beidhändiges Tippen ist im Landscapemodus kein Problem.

Theoretisch wäre ein Verzicht auf herkömmliche Rechnerwelten also möglich. Wenn man jedoch wie ich, zumeist über Softwarethemen schreibt, kommt man um den Rechner, auf dem man die jeweilige Software zu Testzwecken installieren muss, nicht herum.

Könnte ich den iPad immer noch als Maschine für meine Reiseblogbeiträge nutzen. Ach nee, hat ja keine Kamera und das Bilder hinein bringen erforderte mindestens noch mein iPhone. Da kann ich lieber gleich mein Macbook mit iTunes nutzen.

Tja. Was solls. Mir wird schon noch eine sinnvolle Möglichkeit, das iPad zum Bloggen zu benutzen, einfallen. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert und da ist bekanntlich morgen schon letzte Woche.

Immerhin entstand dieser Beitrag schon auf dem iPad.


Tools für Digitalnomaden

Password
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Wer regelmäßig an mehr als einem Computer arbeitet, kennt das Problem. Lesezeichen, Passwörter und individuelle Einstellungen sind meist nicht synchron. Was man gerade braucht, ist stets auf dem anderen System.

Wenn es auch keine perfekte Lösung für alle Belange gibt, so stehen dem Digitalnomaden doch einige Tools zur Verfügung, die der perfekten Lösung schon ziemlich nahe kommen.

Bei Dr. Web habe ich mir die brauchbarsten für Sie angesehen.


Read It Later – Zwischenspeicher für Lesenswertes

La plage des salines en Martinique
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Stoßen Sie im Web auf interessante Beiträge oder stolpern Sie beim Feed-Scannen regelrecht darüber, gelangen Sie über kurz oder lang in die Problematik, nicht alles sofort konsumieren zu können. Vielfach sind die gefundenen Beiträge auch zu Referenzzwecken oder zum Lesen während langweiliger Strandaufenthalte ohne Onlinezugang aufbewahrenswert. Wie archivieren Sie solches Material? Die Zahl der verfügbaren Lösungen beeindruckt. Unterschiede gibt es vor allem beim Komfort.

Bei Dr. Web habe ich mir einige Lösungen für Sie angesehen.


jQuery – die interessantesten aktuellen Plugins und Tools

jQuery.com redesign
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jQuery hat sich auf dem weltweiten Markt mit 40 Prozent Anteil zu einer Art Standard entwickelt. Die hohe Verbreitung des Systems führt zu reger Entwicklertätigkeit. In schneller Folge erscheinen nützliche Plugins und Tools, mit denen Sie die Funktionalität Ihrer Websites komfortabel erweitern können.

Für Dr. Web habe ich mir die interessantesten jQuery-Plugins und -Tools angesehen.


Das aktuelle YUI 3 CSS Framework im Praxistest

Box model in CSS
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Bei YUI denken viele Webworker hauptsächlich an ein Javascript-Framework. Das ist es in erster Linie natürlich auch. Allerdings ist in der aktuell vorliegenden Version 3 zudem ein kleines, aber nicht unfeines CSS Grid Framework integriert.

Was es taugt und wo seine Grenzen liegen, vermittelt dieser Praxistest auf Dr. Web….


Google Buzz und die Anderen – Versuch einer Einordnung

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Viel Lärm um nichts oder tatsächlich die neue Kommunikationsplattform im Social Web? Google Buzz erzeugt nach wie vor viel Buzz und die Masse der Berichterstattung ist eben das: Wirbel nämlich. Buzz als Angriff auf Facebook und Twitter zu bezeichnen, heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Lesen Sie bei Dr. Web warum.


Tapatalk – Foren für das iPhone optimiert

Safari (web browser)
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„There´s an app for that.“ Wenn man als Nutzer eines der gängigen Smartphones ehrlich zu sich ist, nutzt man am ehesten diejenigen mobilen Dienste, für die es eine App oder mindestens eine Mobilfunk-optimierte Webversion gibt. Das Rumgezoome im iPhone-Safari und die sehnervtötenden Schriftgrößen machen einfach keinen Spaß. Nun verspricht die Firma Quoord Systems aus Hongkong für den Anwendungsfall der mobilen Forennutzung dem Feld-, Wald- und Wiesen-Mobilbrowser das Licht auszublasen.

Ein vollmundiges Versprechen, dem ich für Dr. Web auf den Zahn gefühlt habe.

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RSS-Lounge – Deutscher Feedreader zum Selbsthosten

Dieser Tage kam mir ein neuer RSS-Feedreader unter der GPLv3-Lizenz unter die virtuelle Feder. Da diese Software-Gattung nicht gerade ein Problem mit übergroßer Vielfalt hat, habe ich den schicken Reader mit dem chilligen Namen rsslounge kurz, aber nutzbringend bei Dr. Web vorgestellt.


MarkerCSS – CSS-Framework aus der Steinzeit

Die grundsätzlichen Vorteile bei der Nutzung eines CSS-Frameworks liegen genau so klar auf der Hand wie die Nachteile. Während sich durch ihren Einsatz im Wesentlichen die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Standardlösungen für bekannte Browserprobleme geboten werden können, müssen stets auch mehr oder weniger ausgeprägte Einschränkungen akzeptiert werden. Was kann MarkerCSS?

Das können Sie meinem aktuellen Beitrag bei Dr. Web entnehmen. >>


Sicherung der Onlinedaten – Backupify

Backup 9TB plz
Image by Niklas via Flickr

Wo sichert man die Daten, die man erst online und vor allem in fremder Leute Dienste erstellt. Paradebeispiele: Twitter und Facebook. Als alter Jäger und Sammler ist man statistisch mehrheitlich letztlich der Ansicht, man müsse seine geistigen Ergüsse selbst dann der Nachwelt erhalten, wenn als sicher anzusehen ist, dass diese da mit Sicherheit keinen Wert drauf legt. Jedenfalls habe ich mir erlaubt für Dr. Web einmal den genau für diesen Zweck eingerichteten Dienst Backupify anzuschauen.

Die Details gibt es im dortigen Magazin >>

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